Bewusst Leben

6 Tipps, wie Sie richtig meditieren

Meditieren, Autogenes Training,

Eine bequeme Position (Bild Jared Rice on Unsplash)

Sie sind auf der Sinnsuche? Meditieren im Alltag kann helfen, das Leben besser zu verstehen und sich darin zurechtzufinden. 

Ihr Alltag erscheint Ihnen oft schwer und ohne Lebenssinn? Sie fühlen sich manchmal allein und orientierungslos? Versuchen Sie es doch mal mit meditieren bei der Sinnsuche.

Der Lebenssinn eines jeden Menschen liegt nicht immer offen sichtbar. Manchmal zeigt er sich erst bei der Sinnsuche, manchmal hat man bereits vorher eine Ahnung, in welche Richtung er gehen kann.

Meditieren hilft Ihnen jedoch, in jedem Falle, klarer zu sehen und wird Ihre Sinnsuche nach dem Lebenssinn unterstützen.

6 Tipps zum Meditieren
1.    Schaffen Sie ein gemütliches, ruhiges Umfeld 
Sie sollten während dem Meditieren möglichst nicht gestört werden. Nehmen Sie sich Zeit den Raum oder Ort an dem Sie meditieren möchten schön zu gestalten und eine friedliche Stimmung zu kreieren. Dekorieren Sie den Raum mit Kerzen und Tüchern und greifen Sie, wenn Sie mögen zu Räucherstäbchen und Duftölen

2.    Sorgen Sie für die richtige Stimmung
Machen Sie stimmungsvolle Musik an oder lassen sie sich beim Meditieren anleiten. Meditationsmusik hilft Ihnen, die richtige Stimmung bei der Sinnsuche nach dem Lebenssinn zu schaffen. Wenn es Ihnen schwerfällt, sich auf die Sinnsuche zu begeben, kann eine angeleitete Meditation das Richtige für Sie sein

3.    Das richtige Licht 
Um sich mit dem Lebenssinn zu beschäftigen, müssen Sie ganz bei sich sein und in sich gehen. Grelles Licht und blinkende Lichterketten lenken von einer konzentrierten Stimmung ab. Wählen Sie warmes, nicht zu helles Licht, um beim Meditieren nicht gestört zu werden. Auch Kerzenschein ist stimmungsvoll und kann die Sinnsuche positiv beeinflussen.

4.    Eine bequeme Position
Nicht zu unterschätzen ist die richtige Position beim Meditieren. Die Konzentration auf die Sinnsuche nach dem Lebenssinn wird Ihnen schwerer fallen, wenn Sie unbequem sitzen oder merken, dass Gelenke und Glieder anfangen zu schmerzen.

Nutzen Sie bequeme Kissen und Decken, oder verwandeln Sie den Ort der Mediation in eine wahre Liegewiese, die dazu einlädt, sich bequem und entspannt hinzulegen und über den Lebenssinn nachzudenken.

5.    Die Atmung
Beim Meditieren ist die richtige Atmung sehr wichtig. Dabei ist es nicht so entscheidend in welchem Rhythmus Sie atmen. Konzentrieren Sie sich einfach darauf, was in ihrem Körper passiert und wie sich ihre Atmung entwickelt. Atmen Sie ganz frei und atmen Sie ganz bewusst tief ein und aus.

6.    ohne Druck 
Sie haben es bequem, bei schönem Licht und stimmungsvoller Musik und atmen ganz ruhig ein und aus. Super, dann kann es ja losgehen mit der Erkenntnis vom Lebenssinn. So stellen sich viele Menschen die Sinnsuche nach dem Lebenssinn vor.

Ganz so einfach ist es leider nicht. Setzen Sie sich bloss nicht unter Druck. Die Erkenntnis über den Lebenssinn lässt sich auch durch Mediation nicht erzwingen. Meditieren soll Ihnen helfen, sich zu fokussieren und Gedanken klarer fassen zu können. Eine Erleuchtungsgarantie gibt es dabei leider nicht.

Auf der Sinnsuche ist alles erlaubt, was Ihnen hilft. Lassen Sie sich also Zeit und seien Sie nicht zu streng mit sich und Ihren Gedanken. Manchmal ist eine Mediation eher ein gedanklicher Spaziergang. Ein anderes Mal erlangen Sie vielleicht tief greifende Erkenntnisse.

Wichtig ist, dass Sie entspannt bleiben und sich ohne Leistungsdruck auf die Sinnsuche begeben. Dann wird sich auch der Lebenssinn nicht lange verborgen halten.