DAMENJACKEN

Damenjacken-Guide: Jackentypen in der Übersicht

Funktionsjacken - ideal für Sport

Jacken für Damen sind für jeden Anlass und in zahlreichen Stilrichtungen erhältlich. Da sich die Modelle auch bezüglich der Funktionen unterscheiden, fällt die Kaufentscheidung oft schwer.

Dieser Damenjacken-Guide führt die wichtigsten Jackentypen auf und erläutert die Unterschiede. Darüber hinaus wurden Empfehlungen zu passenden Anlässen sowie Tipps zur Stoffauswahl arrangiert.

Funktionale Damenjacken
Zunächst werden Funktionsjacken thematisiert. Dabei handelt es sich um spezielle Jacken, welche mit besonders praktischer und individueller Ausrüstung für besondere Gegebenheiten konzipiert sind. Hier werden die wichtigsten Varianten erläutert:

Wind- und Regenjacken – Die Spezialisten für jedes Wetter 
Windjacken
schützen ihre Trägerin vor Wind und Wetter. Dank Bündchen an Ärmeln und unterem Saum kann Wind nicht direkt zum Körper vordringen. Materialien wie Gore-Tex, Sympatex, Nylon oder Polyamid halten auch Feuchtigkeit fern. Dennoch gewährleisten hochwertige Materialien Atmungsaktivität für einen optimalen Tragekomfort. Mittellange Kapuzenjacken sind besonders beliebt. Regenjacken müssen wasserdicht sein und sollten gleichzeitig gewährleisten, dass überschüssige Körperwärme nach außen abgegeben werden kann. Dies ist insbesondere an wärmeren Tagen entscheidend, um einen Hitzestau unter der Jacke zu vermeiden.

Empfehlung: Windjacken eignen sich ideal zum Wandern, einem Erholungsurlaub an der stürmischen Küste oder für Spaziergänge bei windigen Verhältnissen. Beim Kauf ist auf verdeckte Reißverschlüsse zu achtem, damit Wind tatsächlich keine Chance hat. Eine Kombination aus Regen- und Windjacke wäre praktisch, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Exklusive Materialien wie Gore-Tex sind dauerhaft wasserdicht.

Funktionsjacken / Softshell
Unter Funktionsjacken zählt die sogenannte Softshell-Jacke zu den leichtesten und komfortabelsten Modellen. Dank zwei bis drei laminierten Membranschichten schützen diese modernen Jacken vor Feuchtigkeit und kühleren Temperaturen. Gleichzeitig wird ein idealer Temperaturausgleich sichergestellt. Neben Laminaten werden Kunstfasern verwendet, um Softshell-Produkte herzustellen. Als Laminate sind unter anderem Polyester, Polypropylen und Polyamid denkbar, weil diese Fasern Feuchtigkeit gut transportieren können, aber sich nicht damit vollsaugen.

Empfehlung: Im Urlaub oder beim Spaziergang im Herbst und Frühjahr sind Softshell-Jacken überaus praktisch. Sie nehmen kaum Platz im Koffer in Anspruch, wiegen wenig und bringen einen hohen Tragekomfort mit sich. Softshelljacken können auch als Zwischenschicht unter Winterjacken getragen werden, um den Kälteschutz zu optimieren.

Fleecejacken – Wärmendes Accessoire für zuhause und unterwegs
Fleecejacken sind sehr bequem. Beim Begriff Fleece handelt es sich um die englische Übersetzung von Velourstoff. Größtenteils besteht dieser aus Polyester. Fleecejacken sind:

knitterfrei
elastisch
langlebig
widerstandsfähig
komfortabel
isolierend
schnell trocknend

Empfehlung: Fleecejacken können sowohl innen als auch draußen getragen werden. Aufgrund des hohen Komforts, des geringen Gewichts und der sonstigen Vorteile sind sie prädestiniert zum Reisen. Aber auch beim Besuch im Café, Park oder beim Bummeln in der Fußgängerzone ein nützliches Zubehör. 

Bei der Auswahl von Funktionsjacken sollten Sie sich Zeit lassen uns sorgfältig vergleichen. Neben dem regionalen Einzelhandel können Sie hochwertige Produkte im Internet oft günstiger ergattern. Eine gute Übersicht funktionaler Damenjacken finden Sie z. B. auf eurotops.de. Ob für die kalte Jahreszeit oder einen kühlen Sommerabend, in diesem Onlineshop stehen Ihnen mehrere Modelle zur Auswahl. 

Modische Damenjacken
Modische Damenjacken dürfen selbstverständlich nicht fehlen, um nicht nur bei sportiven Aktivitäten gut angezogen zu sein. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Damenjacken zusammen: 

Blazer – Schicker Begleiter mit Stil
Beim klassischen Blazer handelt es sich um ein schickes Kleidungsstück zum Knöpfen, das aus dem schlichtesten Outfit einen Blickfang machen kann. Bekleidet mit Blazer wirkt sogar eine Garderobe mit Jeans oder einfacher Stoffhose elegant. Dieses Jackenmodell ist in unterschiedlichsten Farben, Schnitten und Stoffen im Handel verfügbar. Es ist relativ dünn und nicht für isolierende Zwecke geeignet. Stattdessen können sie als Übergangsjacke oder schicke Alternative zu Pullover oder Strickjacke interpretiert werden.

Empfehlung: Ein schlichter Blazer in Schwarz aus einer Materialmischung von Baumwolle und Polyester mit glänzender Oberfläche wäre beispielsweise für eine Gala oder eine private Feier angemessen. Sein traditioneller Schnitt bringt eine schicke Hose oder einen Rock bestens zur Geltung und ergänzt ein Kleid attraktiv. Sportliche Alternativen mit entsprechend legerem Schnitt passen auf Jeans und dienen für weniger offizielle Termine als praktische Übergangsjacke. Trotz sportlichem Charme sorgt der Blazer für einen tollen Auftritt.

Trenchcoat – Eleganz pur
Der Damen-Trenchcoat ist eine sehr klassische und edle Übergangsjacke, die ursprünglich als Regenjacke von Thomas Burberry entworfen wurde. Unverzichtbar bei einem echten Trenchcoat sind Elemente wie Reverskragen, Schulterklappen, Brustklappen, Regenblende am Rücken und Riemenmanschetten. Traditionelle Farben für den Kurzmantel sind Beige, Khaki und Schwarz. Die zeitlosen Töne garantieren Stilsicherheit und gewährleisten, dass sich der Trenchcoat extrem variabel tragen lässt. Von knalligen Farben sollten Damen absehen. Als Material wird heute Gabardine eingesetzt, ein Kammgarngewebe, das wasserabweisend und extrem leicht ist.

Empfehlung: Mittellange Modelle, die doppelreihig geschnitten sind, wären eine optimale Wahl. Die Kurzmäntel sollten sich mittig mit einem Gürtel binden lassen, da sie allgemein eher weit geschnitten sind. An den Schultern muss ein Trenchcoat perfekt anliegen. Trenchcoats können immer und überall getragen werden. Ideal für Frühjahr, Sommer und Herbst. Vermieden werden sollte das Zuknöpfen, Trenchcoats werden offen getragen, um der Figur zu schmeicheln.

Parka – Ein Alleskönner für jeden Tag
Der Parka ist eine praktische, mittellange Jacke für den Alltag mit lässigem Schnitt. Eine abnehmbare Kapuze ist oft üblich. Typische Farben für die knielangen Jacken sind Khaki-Grün, Olivgrün, Schwarz, Marine-Blau, Beige und Braun. Aufgrund der dezenten Töne lässt sich ein Parka flexibel kombinieren. Die Übergangsjacke ist für Herbst und Frühjahr optimal und mit entsprechenden Schnitten auch für ältere Damen erhältlich. 

Wer ihn im Winter tragen möchte, greift zu gefütterten Modellen. Sie halten mit wärmendem Innenfutter und Kapuze selbst bei ungemütlichstem Wetter angenehm warm. Wer trocken bleiben will, benötigt einen Parka mit wasserdichter Oberfläche.

Aufgrund seiner Länge und flexiblem Kordelzug auf Taillenhöhe schmeichelt diese Jacke der schlanken Figur. Die daraus resultierende Silhouette in Sanduhr-Form kommt gut an. Kombinationen können mit Jeans sportlich und leger sein, oder mit anliegenden Hosen und Absatzschuhen elegant. Da es zahlreiche Schnitte und Ausführungen mit und ohne Kapuze gibt, ist für jeden Geschmack etwas verfügbar.

Empfehlung: Der Parka ist ein Alleskönner für jeden Tag. Mit dieser Jacke müssen Sie sich nicht viele Gedanken über Farben und Schnitt machen. Allerdings passt sie auf anliegende Hosen und Röcke wesentlich besser, als auf weite Ausführungen. Kleine Frauen sollten kürzere Modelle wählen. Sie passt zu fast jeder Alltags-Garderobe und stellt einen Klassiker für viele Jahre da. Die Investition in ein hochwertiges Produkt lohnt sich angesichts der Zeitlosigkeit.

Lederjacken – Auch für 50plus eine gute Wahl
Lederjacken sind ähnlich zeitlos, wie der Parka, können aber noch mehr Stilrichtungen prägen. Die reifere Generation bevorzugt längere Varianten in Beige, Braun und Cognac. Neben Lederjacken aus Echtleder werden Kunstleder-Alternativen verkauft. Größtenteils sind Reißverschlüsse als Verschluss vernäht.

Empfehlung: Eine schöne Lederjacke kann bei einem Restaurantbesuch am Abend genauso zum Einsatz kommen, wie beim Einkaufen, im Büro oder beim Spaziergang. Sie schützen je nach Länge und Qualität gut vor Wind und halten teilweise angenehm warm. Besonders als Übergansjacke tragbar.

Winterjacken und Wintermäntel
Unabhängig von funktionalen und modischen Jacken muss eine Jacke im Winter beste Isolationswerte liefern, um den Körper vor Kälte zu schützen. Bei reiferen Damen erfreuen sich halblange bis lange Wintermäntel zunehmender Beliebtheit. Sie halten rundum warm und lassen sich bei angemessener Farbwahl sowie einem klassischen Schnitt langfristig verwenden. Elementar sind ein gutes Futtermaterial sowie strapazierfähige Oberflächen. Für das Innenfutter sind angeraute Wolle, Schaffell oder Fleece empfehlenswert. Als Füllung werden häufig Daunen verarbeitet, da sie sehr gut isolieren. Oberstoffe sind bei zahlreichen Winterjacken dicht gewebt und veredelt. Mixturen aus Baumwolle und Polyester werden gerne eingesetzt. Körperbetonte Schnitte sind vorteilhaft, um dem ungewollten Eindringen von Kälte vorzubeugen.

Empfehlung: Der Kauf eines farblich zeitlosen Mantels ist lohnenswert, da dezente Winterjacken lange getragen werden können. Hochwertige Jacken und Mäntel mit wasserdichten Oberflächen und guter Fütterung schützen zuverlässig vor eisigen Temperaturen. Verdeckte Reißverschlüsse sollten genauso vorhanden sein, wie aufstellbare Kragen.

Wer noch nicht weiß, wo passende Jacken für die Generation 50plus erhältlich sind, findet in diesem Beitrag weiterführende Anregungen.