Das 50PLUS-Schachspiel

 

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Häufig gestellte Fragen

Wo kann ich online Schach spielen?

Sie finden dieses Spiel, sowie viele weitere Online Spiele auf unserer Plattform 50PLUS. Schach ist einer der beliebtesten Spieleklassiker für jegliche Altersklassen. Es macht nicht nur großen Spaß, sondern aktiviert das Gehirn und hält somit fit und gesund.

Welche Vorteile bringt es mit sich,  Schach online zu spielen?

Online Spiele haben den großen Vorteil, dass sie auch alleine gespielt werden können. Es wird nicht zwingend eine andere Person benötigt, da Sie gegen den Computer antreten können. Dies ermöglicht Ihnen, dass Sie zu jeder beliebigen Zeit eine Runde Schach spielen können, wenn Sie das möchten.

Sind das Schach und auch die anderen Online Spiele kostenlos und muss ich meine Daten preisgeben?

Ja, die Spiele sind kostenlos und nein, es ist keine Anmeldung und somit auch keine Preisgabe der persönlichen Daten vonnöten. Indem Sie ein Spiel, in diesem Fall also Schach, auswählen, gelangen Sie direkt zum Spiel und können sofort mit dem Spielen beginnen.

Ist das Schachspiel auch für Anfänger geeignet?

Dieses Schachspiel ist sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene und Profis geeignet, da es über drei verschiedene Schwierigkeitsgrade verfügt. Sie können entscheiden, ob die Partie leicht, mittel oder schwer sein soll. Zudem können Sie entscheiden, ob Sie gerne die weißen Figuren, oder die schwarzen Figuren spielen möchten. Wenn Sie sich mit einem Zug im Laufe des Spiels vertan haben sollten, so kann dieser rückgängig gemacht werden.

Welche ähnlichen Spiele finde ich bei 50PLUS?

50PLUS bietet viele weitere Denkspiele wie z.B. Quiz, Rätsel, Tetris, Kreuzworträtsel, Sudoku, Bubble Shooter, Mahjong, Gewinnspiel und Solitaire.

Schach

Schach (von persisch Schah 'König' – daher die Bezeichnung "das königliche Spiel") ist ein strategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd Spielsteine (die Schachfiguren) auf einem Spielbrett (dem Schachbrett) bewegen. Ziel des Spiels ist, den Gegner schachmatt zu setzen, das heißt seine als König bezeichnete Spielfigur unabwendbar anzugreifen. In Europa und vielen anderen Teilen der Welt ist Schach allgemein bekannt und hat eine tiefe kulturelle Bedeutung erlangt. Viele Schachspieler sind Mitglieder von Schachvereinen, die ihrerseits regionalen und nationalen Schachverbänden angehören und sich weltweit im Weltschachbund (FIDE) zusammengeschlossen haben. Schachturniere werden von privaten Veranstaltern, von Schachvereinen oder von Schachverbänden organisiert. Schach gilt als Sportart. Derzeitiger Schachweltmeister ist Magnus Carlsen aus Norwegen, derzeitige Schachweltmeisterin ist Hou Yifan aus China.

5 Tricks, wie Sie beim Schach gewinnen

Sie kennen bereits alle Schach-Regeln und möchten nun einigen taktischen und strategischen Tipps, mit denen Sie die Partie für sich entscheiden? Die folgenden Tricks können Ihnen dabei helfen, das Schachspiel zu gewinnen! 

Beim Schach gewinnen mit diesen 5 Tricks
Schach gehört neben Mastermind, Doppel Patience / Solitaire und einigen weiteren Strategiespielen zu den absoluten Klassikern. Um erfolgreich Schach zu spielen, sollten Ihnen nicht nur die allgemeinen Regeln bekannt sein, sondern auch einige taktische Hintergründe tragen selbstverständlich zum Erfolg beim Schach spielen bei. Die folgenden 5 Tricks können Ihnen dabei helfen, beim Schach zu gewinnen: 

1. Entwickeln Sie Ihre Figuren
Wenn Ihre Spielfiguren beim Schach die ganze Zeit in der ersten Reihe stehen bleiben, besteht für Sie kaum die Möglichkeit, auf das Spielfeld zuzugreifen. Stellen Sie sich Ihre Figuren als Mannschaft vor, in der jedes Teammitglied eine ganz bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. Wird ein Mitglied der Mannschaft nicht eingesetzt, kann er auch seine ihm zugewiesene Aufgaben nicht erfüllen. Bewegen Sie Ihre flexiblen Spielfiguren wie den Springer und den Läufer aus der Deckung heraus und positionieren Sie diese dort, wo sie auch einen Zugriff auf das Spielfeld bekommen können. Dies wird als "Figuren entwickeln" bezeichnet. Damit Sie Ihre Spielfiguren möglichst effizient entwickeln können, sollten Sie zu Beginn nicht immer die gleichen Figuren bewegen.

2. Beherrschen Sie das Zentrum
Das Zentrum bietet sich natürlich am besten an, um einen optimalen Zugriff auf das Spielfeld zu bekommen. Figuren wie der Turm, der Springer oder das Pferd können erst hier ihr Potenzial voll entfalten. Befinden sich diese Figuren am Rand, steht nämlich immer mindestens eine Richtung zur Verfügung, in welche sie bewegt werden können. 

Damit Sie möglichst früh in das Zentrum gelangen, können Sie folgenden Spielzug ausführen: Ziehen Sie einen oder beide der mittleren Bauern mit einem doppelten Zug auf D4 respektive E4. Hiermit wird für Ohre Läufer der Weg frei, die Sie dann ebenfalls in Richtung des Spielfeld-Zentrums bewegen können. Mit den Springern können die Bauern einfach übersprungen werden.

3. Zu viele Bauernzüge beim Schach vermeiden
Es kann zu Beginn sehr verlockend sein, zunächst einmal gemütlich die Bauern nach vorne zu bewegen. Allerdings ist dies ein Fehler, denn der Bauer hat keinen grossartigen Zugriff auf das Feld. Vielmehr lohnt es sich für Sie, früh einen Springer oder einen Läufer zu entwickeln. Bauern können zudem besonders leicht von Ihrem Gegner geschlagen werden, wenn sie sich ungeschützt zu weit vorne befinden. Im späteren Spielverlauf kann Ihnen dieser Aspekt schnell zum Verhängnis werden. Denn wenn Sie das letzte Drittel des Spiels erreicht haben, können Sie auf Ihren Gegner zusätzlich Druck ausüben, indem Sie sich an der Umwandlung eines Bauern versuchen. 

4. Die Dame: Nur mit Bedacht bewegen
Bei der Dame handelt es sich um Ihre stärkste Figur beim Schach. Wenn Sie diese verlieren, können Sie unter Umständen sehr weit im Spiel zurückgeworfen werden. Zwar kann Ihr Gegner unter Druck geraten, wenn Sie die Dame am Anfang der Partie bereits ausrücken lassen, allerdings werden Sie früher oder später wahrscheinlich den Rückzug antreten müssen, denn Ihre Dame kann von gegnerischen Springern, Läufern oder Damen äusserst leicht bedroht werden. Müssen Sie Ihre Dame zurückziehen, ist Ihr Gegner Ihnen automatisch einen Spielzug voraus. 

5. Rochade beim Schach früh ausführen
In der Mitte der Reihe befindet sich Ihr König in keiner guten Position, denn von einem Läufer kann er dort quer über das Spielfeld bedroht werden. Deswegen sollten Sie so früh wie möglich eine Rochade ausprobieren. Ihr Turm bekommt so einen besseren Zugriff auf das Feld und der König wird erheblich besser geschützt.

So spielt man Schach richtig

Bei Schach handelt es sich um ein Brettspiel für zwei Spieler. Für jeden Spieler gibt es zu Spielbeginn dieselbe Anzahl an Figuren, diese sind in Schwarz und Weiß. Zum Spielstart hat jeder Spieler vom Bauern bis zum König insgesamt 16 Spielfiguren.

Beim Schach geht es darum den Gegner Schachmatt zu setzen. Das bedeutet, wenn der König im Matt steht, besteht keine Möglichkeit mehr einen weiteren Spielzug auszuführen, ohne dass der König erneut im Schach steht.
Ähnliche Denkmuster sind auch bei einem Rätsel- oder Quiz nötig um das Spiel zu gewinnen.

Das Spielbrett beim Schach
Ein Schachbrett besteht aus 64 Spielfeldern, diese sind in einem 8x8 Raster aufgeteilt und jeweils mit Nummern und Ziffern belegt. Die vertikalen Spielfelder sind dementsprechend mit Buchstaben versehen, während die horizontalen Felder mit Ziffern nummeriert sind. Aus der Sicht des Spielers mit den weißen Schachfiguren, hat daher die linke untere Ecke die Bezeichnung "a1".
Auf der zweiten Ebene (oder Reihe) stehen die Bauern der weißen Figuren, also von a2 bis h2. Auf der siebten Ebene (gegenüberliegend zu den weißen Figuren) von a7 bis h7 stehen die schwarzen Bauern. Auf der ersten und achten Reihe stehen dann jeweils die beweglicheren Figuren mit Turm, Springer, Läufer, Dame und König.

Schachzüge und das Schlagen von Figuren
Beim Schach werden die Figuren abwechselnd und Runde für Runde bewegt. So wie zum Beispiel auch bei Mühle, beginnt der Spieler mit den weißen Figuren das Spiel. Mit einem "Zug" ist jeweils das bewegen einer eigenen Spielfigur gemeint. Als Ausnahme gilt hierbei die sogenannte "Rochade", bei diesem Zug wird der König mit dem Turm gemeinsam bewegt.
Eine gegnerische Figur wird geschlagen, indem der Spieler mit einer seiner Figuren auf ein Feld zieht, auf dem sich eine gegnerische Spielfigur befindet. Wird eine Figur geschlagen, nimmt man diese vom Spielbrett!

Wie werden Figuren im einzelnen bewegt?
*) Turm: Den Turm kann ein Spieler horizontal sowie vertikal über ganze Spalten und Reihen bewegen. Das Überspringen anderer Figuren ist dabei nicht möglich.

*) Läufer: Mit einem Läufer kann sich der Spieler diagonal über die Spielfelder bewegen. Auch hierbei gilt, kein überspringen mit dem Läufer.

*) Dame: Mit der Dame werden die Bewegungsmöglichkeiten von Turm und Läufer vereint, mit der Dame hat der Spieler deshalb die größte Bewegungsfreiheit von allen Figuren. Das bedeutet, die Dame darf in alle Richtungen des Spielfeldes bewegt werden. Auch für die Dame gilt, kein überspringen!

*) König: Mit dem König kann der Spieler auf alle benachbarten Felder ziehen die frei sind.

*) Springer: Mit dem Springer hat der Spieler die Möglichkeit entweder ein Feld horizontal und zwei vertikal, oder zwei horizontal und eines vertikal zu ziehen. Beim Springer handelt es sich außerdem um die einzige Figur, mit der über andere Figuren gesprungen werden kann. Es kann also auch über Felder gesprungen werden, die mit anderen Figuren belegt sind. Dadurch werden diese Felder nicht beeinflusst.

*) Bauer: Die Bauern bewegen sich jeweils in deren Spalte geradeaus Richtung Gegner. Die gegnerischen Figuren werden allerdings mit den Bauern diagonal geschlagen, das ist zugleich die einzige Ausnahme. Beim Schach darf der Bauer dabei immer nur ein Feld vorwärts zurücklegen.
Zu Beginn eines Spiels, darf ein Bauer einmalig zwei Felder vorwärts bewegt werden!

Schachmatt 
Beim Schach tritt das sogenannte Schachmatt ein, wenn der König im Schach steht und kein weiterer Zug dieses abwehren kann!
 

Diese Fehler sollte man beim Schach vermeiden

Schach ist nicht ohne Grund das Spiel der Könige. Doch schon bei der Eröffnung kann ein kleiner Fehler den Ausschlag für Sieg oder Niederlage geben. Obwohl Schach im Vergleich etwa zu Tic Tac Toe komplexer ist, braucht es eine gute Strategie, um zu gewinnen. Macht einer der beiden Spieler einen Fehler, dann ist dies meist die Niederlage. Lediglich wenn es zu einem "Remis" kommt, sind beide Spieler gleich gut. Meist macht jedoch ein Spieler einen Fehler, den der Gegner geschickt zu seinem Vorteil nutzen kann.

Spielen ohne Strategie
Der Kardinalfehler beim Schachspiel ist sich keine Strategie zurecht zu legen. Bei den wenigsten Spielen ist die Partie bereits nach wenigen Zügen entschieden. Meist dauert es lange, bis es einen Sieger gibt. Mit einer guten Taktik können Sie über weite Teile das Spiel dominieren und so den Gegner vielleicht schneller zu einem Fehler verleiten.

Zur Strategie gehört auch, dass Sie Ihre Figuren entwickeln. Stellen Sie sich die Frage welche und wie viele Bauern Sie benötigen. Wann ist der richtige Zeitpunkt die Dame bzw. den König einzusetzen. Aber auch die Art des Spiels sollten Sie planen. Gehen Sie eher aktiv vor oder bleiben Sie defensiv, um dann im richtigen Moment anzugreifen.

Niederlage durch die falsche Eröffnung
Beim Schach ist bereits die Eröffnung wichtig. Durch eine falsche Eröffnung kann es passieren, dass ein Spieler tatsächlich in wenigen Zügen "matt" gesetzt wird. Damit es nicht soweit kommt, sollten Sie die gängigen Eröffnungen studieren. Dies kann Ihnen tatsächlich einen Vorteil verschaffen, aber auch wenn Sie erkennen, welche Strategie Ihr Gegner bei der Eröffnung verfolgt, können Sie dem Vorgehen gezielt entgegen wirken.

Es gibt zahlreiche bekannte Eröffnungen, bei denen bis zu 15 Züge vorgegeben sind. Es ist zwar eine Herausforderung alle diese Eröffnungen zu studieren, doch Sie verschaffen sich damit einen großen Vorteil und können den Gegner damit vielleicht sogar in eine Falle locken.

Wirkungsgrad eines Zugs
Im Vergleich zu kurzen Spielen für zwischendurch wie Snake kann Schach über Stunden dauern. Ein Grund dafür ist, dass viele Spieler im Kopf durchgehen, wie viele mögliche Züge auf die eigene Bewegung einer Figur folgen können. Wer den Wirkungsgrad eines Zuges gut voraussehen kann, der hat den Vorteil, dass er seinem Gegner bereits in Gedanken einige Spielzüge voraus ist.

Strategie brechen

Obwohl die Strategie das Wichtigste im ganzen Spiel ist, gibt es eine Ausnahme, die es erlaubt von der eigenen Strategie abzugehen. Ein Strategiewechsel beim Schach ist dann erlaubt oder sogar notwendig, wenn eine wichtige Figur bedroht ist. In diesem Fall benötigen Sie einen Plan B, weshalb Sie sich nicht nur eine Strategie, sondern mehrere Vorgehensweisen zurecht legen sollten. Vor allem wenn bestimmte Figuren bedroht sind, sollten Sie dafür eine Taktik haben.

Fehler machen Sieger und Verlierer
Die Kunst beim Schach ist, die Züge des Gegners voraus zu sehen und den Wirkungsgrad eines Zuges zu kennen. Wer mehrere Züge vorausdenken kann, der ist seinem Gegner häufig überlegen. Diese Fähigkeit entwickelt sich aber erst durch viel Übung. Nur selten gehen Partien unentschieden aus und meist macht einer der Spieler einen Fehler, den der andere ausnutzen kann, wenn er ihn entdeckt.